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Full-Stack-Entwicklung

React- und Next.js-Frontends mit Server Components, Backends mit TypeScript, Python und PostgreSQL. Diese Seite zeigt, woran das scheitert, wie ich es gebaut habe und woran du es nachprüfen kannst.

Ein Durchlauf, ohne Schnitt: Eingabe, Validierung, Antwort, Datensatz.Video · 21:9
Bereich
01 von 04
Stack
11 Technologien
Referenz
KI-Exposé-Generator
Datenmodell auf Papier, vor der ersten Zeile CodeKI-generiert
Erst das Datenmodell, dann die Oberfläche. In dieser Reihenfolge, jedes Mal.21:9

Die Ausgangslage: gewachsene Anwendungen

Anwendungen wachsen an den Rändern. Erst kommt ein Feature dazu, dann ein zweites Frontend, dann eine Schnittstelle, die niemand mehr überblickt. Irgendwann ist die Frage nicht mehr, was gebaut werden soll, sondern wer noch weiß, warum es so gebaut ist.

Architekturskizze in drei HandschriftenKI-generiert
Drei Leute haben daran gezeichnet. Keiner davon ist noch im Projekt.16:9
Jede Erweiterung war für sich richtig. Zusammen ergeben sie eine Karte, die niemand mehr im Kopf hat.Video · 21:9

Arbeitsweise

Ich fange beim Prozess an, nicht beim Tool. Erst das Datenmodell, dann die Schnittstellen, dann die Oberfläche. Server Components als Standard, Client-Code nur da, wo Interaktion es erzwingt — das hält das JavaScript-Budget klein und die Ladezeit niedrig.

BelegeDavor und danach2 Exponate

Foto: Datenmodell auf Papier, bevor die erste Zeile Code entstehtKI-generiert

Das Referenzprojekt zu diesem Bereich

Eine Fähigkeit ohne Projekt dahinter ist eine Liste von Technologien. Das hier ist das Projekt — mit der Zahl, die dabei herauskam, und der Fallstudie, in der du sie nachlesen kannst.

Recruiting · KI

3 Min

pro Exposé · vorher 45

Exposés, die sich in drei Minuten selbst schreiben

Aus Bewerbungen und Lebensläufen wird ein fertiges Kandidatenprofil — Claude schreibt die Texte, die Pipeline setzt das Dokument.

Next.js TypeScript PostgreSQL pgvector RAG Claude / GPT / Gemini AWS (S3, Lambda) Docker

Screenshot: Formular und Vorschau nebeneinander
Derselbe Fall, von innen: die Oberfläche16:9
Screenshot: dieselbe Ansicht auf dem Telefon
Derselbe Fall, von außen: dasselbe auf dem Telefon16:9

Alle Referenzprojekte

Woran ich gearbeitet habe

Vier Arten von Arbeit, jede mit dem einen Bild, das sie prüfbar macht. Nummeriert zum Draufzeigen — nicht, weil eine auf die andere folgt: jede steht für sich.

  • 01

    Kundenportale und interne Plattformen

    Screenshot · Kundenportal im Betrieb, echte Datensätze
  • 02

    Ablösung zugekaufter SaaS-Tools durch Eigenentwicklung

    Screenshot · Eigene Oberfläche neben dem abgelösten Tool
  • 03

    Migration bestehender Anwendungen auf Next.js und SSR/RSC

  • 04

    Performance- und UX-Überarbeitung gewachsener Systeme

Der Stack: Next.js, React, PostgreSQL

Nach Ausgangslage und Arbeitsweise fragt niemand mehr, was installiert ist — sondern ob davon etwas echt ist. Die Zeile bleibt, zwei Rahmen darunter antworten.

Next.js React TypeScript Tailwind CSS SSR / RSC Node Python PostgreSQL Prisma REST-APIs WebSocket

Im Betrieb

Wiederholbar

Screenshot · Prisma-Schema, typisiert bis in die Abfrage

Größenordnung

Die Arbeit reichte von einem abgegrenzten Feature über vier Wochen bis zu einer Plattform über mehrere Monate. Ein erster lauffähiger Stand stand in beiden Fällen nach zwei bis vier Wochen.

Kleiner Fall
Feature · Ein einzelner ScreenKI-generiert
Ein einzelner Screen, der montags nicht existierte und freitags in Produktion lief.16:9
Großer Fall
Nicht ein Screen, sondern die Zahl der Teile, die sich dauerhaft einig bleiben müssen.Video · 16:9

Häufige Fragen

Fünf Fragen, die zu diesem Bereich regelmäßig kommen — beantwortet aus den Projekten, in denen sie aufkamen.

Next.js oder React allein — wonach entscheidet sich das?
React allein reicht, wenn die Anwendung hinter einem Login läuft und niemand sie finden können muss. Sobald Seiten öffentlich sind oder schnell laden sollen, übernimmt Next.js das Rendering. Diese Seite hier ist Next.js mit Server Components.
Wie schnell stand die erste lauffähige Version?
Zwei bis vier Wochen — unabhängig davon, ob am Ende ein Feature oder eine Plattform stand. Der erste Stand war bewusst klein: ein Screen mit echten Daten, prüfbar statt geglaubt.
Lässt sich eine gewachsene Anwendung migrieren, statt sie neu zu bauen?
Meistens ja, und meistens ist es die günstigere Rechnung. Migriert wird Route für Route auf Next.js — die alte Anwendung bleibt live, bis die neue mehr kann als sie.
Was bringen Server Components für die Ladezeit?
Sie verschieben Arbeit vom Browser auf den Server: weniger JavaScript im Bundle, weniger Zeit bis zum ersten brauchbaren Bild. Client-Code kommt nur dorthin, wo Interaktion ihn erzwingt.
Was blieb am Ende liegen — nur der Code oder auch Dokumentation?
Repository, Deployment-Beschreibung und die Entscheidungen, die im Code nicht sichtbar sind. Das Team sollte ohne mich weiterbauen können — das war der Prüfstein, nicht die Zeilenzahl.

Kontakt

Eine halbe Minute, dann weißt du mehr.

Eine halbe Minute dazu, woran ich arbeite und wie. Bleibt eine Frage offen, schreib mir — Antwort innerhalb eines Werktags.

Vier Bereiche

Full-Stack-Entwicklung steht selten allein — in den meisten Projekten greift dieser Bereich in mindestens einen der anderen. Deshalb gehört die Kette zusammen.

Eine Änderung läuft durch vier Schichten: Interface, API, Datenbank, Cloud — mit Zeitstempel an jeder StationKI-generiert
Eine Änderung, vier Schichten — warum die Bereiche zusammengehören21:9
Deployment-Protokoll nach dem Push: Image, Push, Migrationen, Probe, Routing — live nach 1:44KI-generiert

02

Cloud & Deployment

AWS-Architektur, Deployment über Docker, sauberes Secrets-Management. Oder eigener Server, wenn das die bessere Rechnung ist.

KI-Bild · Testfragen auf Karten, Antworten danebenKI-generiert

03

KI-Integration

RAG-Pipelines, Embeddings und Vektorsuche mit pgvector. Produktionsreif und live im Einsatz — nicht als Demo.

Sync-Lauf 4471: 3.184 Datensätze, eine Abweichung — ERP 214 gegen Shop 209, Entscheidung HOLDKI-generiert

04

Systemintegration

Middleware zwischen Systemen, die nicht miteinander reden. Marktplatz-Anbindungen, Bestands- und Bestelldatensynchronisation.

Alle vier Bereiche