StartseiteExpertise01 · Full-Stack-Entwicklung
Full-Stack-Entwicklung
React- und Next.js-Frontends mit Server Components, Backends mit TypeScript, Python und PostgreSQL. Diese Seite zeigt, woran das scheitert, wie ich es gebaut habe und woran du es nachprüfen kannst.
- Bereich
- 01 von 04
- Stack
- 11 Technologien
- Referenz
- KI-Exposé-Generator
KI-generiertDie Ausgangslage: gewachsene Anwendungen
Anwendungen wachsen an den Rändern. Erst kommt ein Feature dazu, dann ein zweites Frontend, dann eine Schnittstelle, die niemand mehr überblickt. Irgendwann ist die Frage nicht mehr, was gebaut werden soll, sondern wer noch weiß, warum es so gebaut ist.
KI-generiertArbeitsweise
Ich fange beim Prozess an, nicht beim Tool. Erst das Datenmodell, dann die Schnittstellen, dann die Oberfläche. Server Components als Standard, Client-Code nur da, wo Interaktion es erzwingt — das hält das JavaScript-Budget klein und die Ladezeit niedrig.
BelegeDavor und danach2 Exponate
KI-generiertDas Referenzprojekt zu diesem Bereich
Eine Fähigkeit ohne Projekt dahinter ist eine Liste von Technologien. Das hier ist das Projekt — mit der Zahl, die dabei herauskam, und der Fallstudie, in der du sie nachlesen kannst.
Recruiting · KI
3 Min
pro Exposé · vorher 45
Exposés, die sich in drei Minuten selbst schreiben
Next.js TypeScript PostgreSQL pgvector RAG Claude / GPT / Gemini AWS (S3, Lambda) Docker


Woran ich gearbeitet habe
Vier Arten von Arbeit, jede mit dem einen Bild, das sie prüfbar macht. Nummeriert zum Draufzeigen — nicht, weil eine auf die andere folgt: jede steht für sich.
- 01
Kundenportale und interne Plattformen

- 02
Ablösung zugekaufter SaaS-Tools durch Eigenentwicklung

- 03
Migration bestehender Anwendungen auf Next.js und SSR/RSC
- 04
Performance- und UX-Überarbeitung gewachsener Systeme
Der Stack: Next.js, React, PostgreSQL
Nach Ausgangslage und Arbeitsweise fragt niemand mehr, was installiert ist — sondern ob davon etwas echt ist. Die Zeile bleibt, zwei Rahmen darunter antworten.
Next.js React TypeScript Tailwind CSS SSR / RSC Node Python PostgreSQL Prisma REST-APIs WebSocket
Im Betrieb
Wiederholbar

Größenordnung
Die Arbeit reichte von einem abgegrenzten Feature über vier Wochen bis zu einer Plattform über mehrere Monate. Ein erster lauffähiger Stand stand in beiden Fällen nach zwei bis vier Wochen.
KI-generiertHäufige Fragen
Fünf Fragen, die zu diesem Bereich regelmäßig kommen — beantwortet aus den Projekten, in denen sie aufkamen.
- Next.js oder React allein — wonach entscheidet sich das?
- React allein reicht, wenn die Anwendung hinter einem Login läuft und niemand sie finden können muss. Sobald Seiten öffentlich sind oder schnell laden sollen, übernimmt Next.js das Rendering. Diese Seite hier ist Next.js mit Server Components.
- Wie schnell stand die erste lauffähige Version?
- Zwei bis vier Wochen — unabhängig davon, ob am Ende ein Feature oder eine Plattform stand. Der erste Stand war bewusst klein: ein Screen mit echten Daten, prüfbar statt geglaubt.
- Lässt sich eine gewachsene Anwendung migrieren, statt sie neu zu bauen?
- Meistens ja, und meistens ist es die günstigere Rechnung. Migriert wird Route für Route auf Next.js — die alte Anwendung bleibt live, bis die neue mehr kann als sie.
- Was bringen Server Components für die Ladezeit?
- Sie verschieben Arbeit vom Browser auf den Server: weniger JavaScript im Bundle, weniger Zeit bis zum ersten brauchbaren Bild. Client-Code kommt nur dorthin, wo Interaktion ihn erzwingt.
- Was blieb am Ende liegen — nur der Code oder auch Dokumentation?
- Repository, Deployment-Beschreibung und die Entscheidungen, die im Code nicht sichtbar sind. Das Team sollte ohne mich weiterbauen können — das war der Prüfstein, nicht die Zeilenzahl.



